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Smiley Einspruch
Moin,



- erstens ist die Kammerpflicht (obwohl Abzocke) eher nicht der wirtschaftliche Ruin und nur ärgerlich



- zweitens ist unterhalb bestimmter Verdienstgrenzen der Beitrag ohnehin 0,0 ( das dürfte beim Fragesteller wohl der Fall sein



- drittens ist bei handwerklicher Fotografie eigentlich immer ein Werkvertrag im Spiel, d.h. auch eine vorherige Beauftragung für ein Werk (Hochzeitsbilder, Portraitbilder) in einer vertraglich fixierten Art,Menge und Güte. Wenn jemand Partybilder knipst, sie unter Einhaltung der Persönlichkeitsrechte veröffentlicht (kann auch eine geschlossene Benutzergruppe in einer Webseite sein) und im Nachhinein diese Bilder verkauft - ist nicht unbedingt handwerklich tätig.



Die rechtlichen Regelungen sind derartig schwammig, dass man sich sehr dumm anstellen muss um damit zu kollidieren bzw. eindeutige Beweislagen zu schaffen. Da ist die Zwangsmitgliedschaft in der Kammer (IHK oder Handwerkskammer) das wahrscheinlichere Übel - obwohl das als Freiberufler auch umgehbar ist.



Hier eine nette Zusammenfassung:



http://www.djv.de/fileadmin/djv_Dokumente/schwerpunkte/Freie/infos/handwerkliche-fotografie-aktuell.pdf






*** jeder hat ein Recht auf meine Meinung ***

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