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Smiley Re: GTA vs. "GTA Killer" Mafia 2
>> ich habe versucht, darauf eine Antwort zu geben.führt aber zwangsläufig zu weiteren Fragen>> Das Bedürfnis, wie Du es so schön nennst, "böses" bzw. "verbotenes" zu tun ist ja das, was die Medien suggerieren.Die sprechen nicht vom Bedürfnis, sondern haben Angst, dass Spielinhalte den Konsumenten zu Handlungen befähigen, die er ohne diese Inhalte nicht tun würde. Die medial kolportierte, eventuelle katalysierende Wirkung ist nicht dem Bedürfnis gleichzusetzen. Die Wirkung setzt später als Folge auf den Reiz an, wenn überhaupt. Darüber wird ja sehr kreativ gemutmaßt.Zuvor muss das Spiel gekauft werden und dazu braucht es ein Motiv, dem ich hier mit diesem thread hinterherlaufe und frage in diese Runde, was dieses Spiel genau reizvoll macht, um es überhaupt zu kaufen und dann zu spielen. Du musst eine Killerspieldiskussion nicht "fürchten"^^, ist keine.Die unangenehme Frage die ich gestellt habe, stellt sich zwangsläufig, wenn man sein eigenes Handeln und damit auch die Freizeitgestaltung bewusster beleuchtet.>> Denn ich "will" solche Spiele spielen...Und mich interessiert, ob du weißt und auch verrätst, warum du dieses Bedürfnis hast "solche" Spiele zu spielen. Mein Motiv ist Neugierde, weil ich soviel darüber gelesen habe. Ich bin inzwischen in Liberty City gelandet und stelle nach ca. 1,5 Stunden Spielzeit kein Bedürfnis fest, einen höheren Anspruch an die spielerische Freiheit zu stellen, als mir die Realität liefert. Klar hab ich ein paar Passanten überfahren, aber richtig wohl ist mir nicht dabei, außerdem war ich auf der Flucht! Es ist eher so, dass die konsequenzlose Gewalt bei mir eine Form des Unbehagens hinterlässt. Und das sollte ein Spiel aus meiner Sicht nicht verkörpern. Der Rest der Möglichkeiten ist durchaus reizvoll, war mit meinem Date schon bowlen. Ich hoffe ich muss sie nach dem ONS nicht überfahren, die Schnalle.^^



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