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Smiley Re: ATARI-ST als Steuerungs u. Überwachungssystem ?
RichtigNein Du mußt Dir einen unbenutzten Adressblock suchen als Beispiel für den 64k-Bereich nenn ich hier mal den 8k-Bereich AXXX - BXXX (Hex) der Bereich A/B ist dann aktiv wennA13=1, A14=0 und A15=1 ist -die Eigenart der G-Eingänge des 138ers erfordern für mein Beispiel den Einsatz eines zusätzlichen Inverters- (ich weiß allerdings nicht mehr was im Atari an Adressbereichen frei ist, es war allerdings eine ganze Menge zumal der mehr als 64k konnte). Das ist praktisch die "Vorwahl" zur Selektierung der einzelnen 8255 nimmst Du die an die select-Eingänge gelegten Adressen A0,A1,A2. > und den entsprechenden Ausgang Q0..Q7 auf LOW setzt; Dies ist dann der CS für einen der 8255er. -Ja>Ich habe aber wohl noch 'Verständnislücken':1.) Muss ich nicht selbst bei Nutzung von LDS/UDS (ROMport) für das Enable-Signal 8-Bit vom Adressbus einem Vergleicher zuführen (z.B. 74689) um zu verhindern das der Adressdecoder zufällig auf das Bit-Muster einer ähnlichen Adresse reagiert?Nein LDS/UDS brauchts dabei nicht. Schaden tut son Vergleicher nicht, allerdings verzögert son Teil die Adresssierzeit wenns dabei nicht stört , bitte... Normalerweise stören solche Adr.-Spiegelungen nicht, wenn Du an den 8255ern allerdings lebenswichtige Geräte dranhast die verrückt spielen wenn zufälligerweise dubiose Bitkombinationen durchkommen ist mehr Selectionsaufwand erforderlich.2.) Muss nicht das CS für den 8255 zwischengespeichert werden, weil die Ausgänge des 74138 wieder H-Signal annehmen, wenn das Enable-Signal wieder den Pegel wechselt?Wenn die Zeit die Adressiert wird und die Adresse gültig ist zum Kommando geben / auslesen nicht ausreicht ja.



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