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Smiley Re: Re: Stimm bei weniger als 3GB 32 Bit

Wenn es um ein schmales Linux mit GUI geht, bin ich persönlich ein großer Fan von Mint-Linux mit xfce Oberfläche. Diese Desktopvariante hat außerdem den Vorteil, dass sie Windows noch am nächsten kommt, was gerade für einen Linux-Neueinsteiger (bzw. Windows-Umsteiger) nicht unerheblich ist.

Für dich entscheidend sollte jedoch die Frage sein, "wie finde ich bei Problemen am schnellsten eine Lösung?" Hierfür ist eine große Community wichtig, in der die User auf deine Fragen eingehen und dich nicht herunterbuttern. Daher empfehle ich dir in den Communities der Distributionen zu stöbern und dabei auf die Themen, insbesondere auf die Antworten zu achten. Ein Forum in dem du permanent herunter gebuttert wirst, hilft dir nicht und führt letztendlich dazu, dass du die Lust am Linux verlierst.

Wenn es irgendwann um die Entscheidung geht, dann hilft es u. U. "Live-Versionen" zu testen. Diese haben den Vorteil, dass du sie nicht installieren musst. Du solltest aber wissen, dass Live-Verionsne meist wesentlich länger Booten als installierte Systeme. Also nicht den Mut verlieren und das System schon von vorne herein abstempeln, nur weil du beim Starten ein paar Minuten warten musstest. Ein installiertes System startet i.d.R in wenigen Minuten. (Meine Apache-Tomcat Anwendungsserver starten in weniger als 30s nach BIOS, die Oracle-DB Server brauchen schon mal bis zu 1 Minuten nach BIOS, Live-Systeme bis zu 5 Min nach BIOS, je nach genutztem Boot-Medium)


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Möchtegern-Profi: "Bei Linux gibt es wenigstens keinen BlueScreen"

Echter Profi: "Stimmt! Dort ist er schwarz und heißt Kernel-Panic!"

 



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