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Smiley Re: Re: Re: Wohnungseigentümer = Hausverwalter ?

Als erstes ich bin Laie und kein Anwalt.

Ich würde es so interpretieren, dass er vom Stimmrecht ausgeschlossen ist wenn es um z. B. die Erhöhung seiner Verwaltergebühr geht oder um die Verlängerung seines Verwaltervertrages. Dann ist er befangen.

Wenn es darum geht, einen neuen Stromlieferanten zu suchen und mit ihm einen Vertrag abzuschließen, dann fällt das in seine Verwaltertätitgkeit.

Wenn die WEG beschließt die Heizungsanlage muss erneuert werden und dafür sollen x EUR zur Verfügung stehen, dann ist er meiner Meinung nach Stimmberechtigt. Denn zu diesem Zeitpunkt handelt er als Eigentümer. Wenn es dann darum geht, Wenn es dann darum geht, welche Firma den Auftrag bekommt, dann darf er natürlich mit der entsprechenden Firma den Modernisierungsvertrag machen. Denn dann handelt er als Verwalter.

Wenn Ihr Angst habt,, dass er auf Teufel komm raus seinem besten Freund einen Auftrag zuschustern will, dann könnt Ihr ja beschließen, dass der Verwalter drei Angebote vorlegen muss und dann entweder das günstigste genommen wird oder in einer neuen WEG Versammlung muss beschlossen werden welche Firma den Auftrag erhält. Da ist er dann natürlich als Eigentümer wieder stimmberechtigt.

 

Ich gehe mal davon aus, dass die anderen Miteigentümer zusammen mehr Stimmen haben als der verwaltende Eigentümer. Dann könnt Ihr Ihn ja leicht überstimmen.

Das ist meine persnliche Interpretation. Genaueres kann dir nur ein Anwalt sagen.



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