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Smiley Serviceagentur. So ging es weiter. (lang)
Hallo ihr Lieben



Ich hatte mich ja vor ein paar Wochen darüber ausgemährt:



"Klick"



Nun wollte ich denen den es interressiert mitteilen, wie es weiter gegangen ist.



Am 28.06 kam dann endlich jemand von der neuen Agentur, um mit mir einen Vertrag ab dem 1.7. abzuschließen.



In dem Vertrag steht z.B. drin, das nur die tatscächlich geleistete Arbeit vergütet wird.

Als ich ihn fragte wie das im Krankheitsfall zu verstehen ist, sagte er mir das man dann kein Geld bekommen würde.

Nun habe ich mich ja ein wenig schlau gemacht und herrausgefunden, das man auch bei einem Minijob im Krankheitsfall eine Lohnfortzahlung erhält. Ist gesetzlich so geregelt. Da hat der gute Mann dann drunter geschrieben, das es bei abgabe einer Krankmeldung eine Lohnfortzahlung bis zu der 6 Woche gibt :O)

Das ist zwar für mich nicht ganz so relevant, da ich in den ganzen Jahren, die ich diesen Job nun mache mal gerade 2 Wochen krank war, aber passieren kann ja immer mal was in der Richtung.



Des weiteren ist es so, das, das Urlaubsgeld in den normalen Lohn mitberechnet wird.

Klartext, wenn ich jetzt 4 wochen Urlaub nehme, dann bekomme ich für diese 4 Wochen auch kein Geld. Damit meine ich nicht ein zusätzliches Urlaubsgeld sondern die ganz normale Lohnfortzahlung im Urlaub.

Es gibt eben nichts ...Nicht gearbeitet (urlaub), also auch kein Geld.



Damit war ich natürlich nicht einverstanden. Ich mein extra Urlaubsgeld habe ich auch vorher nicht bekommen, aber doch zumindest die normale Lohnzahlung.



Als er dann noch mit 5 Euro Stundenlohn kam, habe ich gesagt das ich diesen Vertrag so nicht unterschreiben werde.

Der gute Mann fraget dann nach meinen Vorstellungen.

Ich sagte, dass ich bis jetzt einen Std.-Lohn von 6,60 hatte und ich mich dahingehend nicht verschlechtern möchte.

Daraufhin meinte der Mann von der Agentur : O.k. dann eben 6,60.

Nun war da aber noch die Sache mit dem Urlaub. Ich sprach das noch mal an und sagte ihm wenn die Urlaubszeit mit dem normalen STD.-Lohn abgegolten werden soll, dann muß man auch mit dem Lohn etwas entgegen kommen.



Ende der Diskussion war, dass ich nun einen Std.Lohn von 6,80 habe und hochgerechnet ca.160 Euro weniger im Jahr verdiene als vorher. Den Vertrag habe ich nun unterschrieben, was sollte ich auch sonst machen? Brauche doch das Geld.



Das ich so pokern konnte und der Mann von der Argentur darauf eingegangen ist, verdanke ich auch dem Marktleiter des Einzelhandels bei dem ich den Service mache und dem Aussendienstmittarbeiter der Firma, die diese Argentur beauftragt hat.

Da beide mich unbedingt behalten wollten und wohl etwas Druck auf die Argentur ausgeübt haben.



Nun habe ich aber doch noch eine Frage. ist es wirklich so das man bei einem Minijob kein Anrecht auf Lohnfortzahlung im Urlaub hat? Oder gibt es da irgendwo eine gesetztliche Regelung? Ich selber habe schon gesucht aber nichts gefunden (das muß aber nicht heißen, dass es nichts zu finden gibt "gg")



So das war es erst mal vielen Dank für eure Aufmerksamkeit und danke im Vorraus für eventuelle Tipps bezüglich Uralub.



netter Gruß von MaPa

geschrieben von

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